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Rauchwarnmelder von Fireangel 

 

Stand 05.12.2018

 

 

Stiftung Warentest schreibt: Der Feuerengel piept zu früh.......

 

Eigentlich soll die Batterie des Rauchmelders Fireangel ST-630 zehn Jahre lang halten. Doch tatsäch­lich ertönt der Signalton, der vor einer fast leeren Batterie warnen soll, gelegentlich schon viel früher. Kunden hatten sich bereits 2017 beschwert und test.de hatte beim Anbieter nachgefragt. Der hatte einge­räumt, dass es Probleme gibt und betroffene Rauchmelder ausgetauscht würden. test.de erreichen allerdings weiterhin Beschwerden. Betroffenen Kunden hilft möglicher­weise das europäische Verbraucherzentrum.

Piepton alle 40 Sekunden, 30 Tage lang

Anbieter des Fireangel ST-630 ist die Firma EPS Vertriebs GmbH. Sie hatte gegen­über test.de bestätigt, dass bei diesem Modell „bei einem kleinen Prozent­satz von Rauchwarnmeldern ein Fehler identifiziert“ wurde. Bei den betroffenen Meldern kann es zu einem früh­zeitigen Batteriewechsel-Signal kommen: Alle 40 Sekunden ertönt dann ein Piepton. Diese Störmeldung erklingt dann mindestens 30 Tage lang – sofern der Rauchmelder nicht demontiert wird.

Eine Hotline ist einge­richtet

Der Fireangel-Anbieter hatte test.de im Jahr 2017 mitgeteilt, dass betroffene Produkte gemäß den Garan­tiebestimmungen ausgetauscht werden. Kunden können dafür die kostenlose Hotline-Nummer 0 800/33 05 103 wählen. Außerdem hat Fireangel eine neue E-Mail Adresse: Betroffene können an technik@fireangeltech.com schreiben. Laut Garan­tiebestimmung muss der Kunde über einen Kauf­nach­weis verfügen.

So können Betroffene vorgehen

Auch wenn Ihr Kassenzettel verloren gegangen sein sollte: Schreiben Sie trotzdem eine E-Mail und verweisen Sie auf das deklarierte Halt­barkeits­datum. Liegt bei einem Marken­produkt eindeutig ein Produktions­fehler vor, sollte der Anbieter kulant reagieren. Wenn die Kontakt­aufnahme sich schwierig gestaltet und die Probleme 24 Monate oder länger nach dem Kauf auftreten, können Kunden sich auch an das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) wenden. Dann kann das EVZ versuchen, mit dem Hersteller das Problem im Rahmen einer eventuellen Hersteller-Garantie zu lösen. Fireangel gibt auf den Rauchmelder ST-630-DET mit W2-Funk­modul zehn Jahre Garantie.

Viele gute Rauchmelder im Test

Die Stiftung Warentest testet regelmäßig Rauchmelder. Dabei schneiden zahlreiche Modelle gut ab. Unsere Prüfer kontrollieren dabei übrigens auch die Batterie­kapazität der Testmodelle. Auch beim untersuchten Fireangel-Prüf­muster gab es keinen Anlass für Bean­standungen. Die Mess­werte ließen die Angaben zur Halt­barkeit als plausibel erscheinen. Dies spricht für die Aussage des Anbieters, dass nur ein Teil der produzierten Melder ein Batterie­problem aufweist.

Vorteile für Melder mit Lang­zeitbatterien

Grund­sätzlich sind Rauchwarnmelder mit einge­bauter Lithium-Lang­zeitbatterie die erste Wahl. Im Handel gibt es zwar auch billigere Melder mit einfachen Alkali­zellen. Doch wer solche Modelle kauft, spart an der falschen Stelle. Für die Wechselbatterien fallen Folge­kosten an. Und: Jeder Batterie­austausch erfordert lästiges Leiterklettern. Unangenehm ist auch, dass die Billigprodukte bevor­zugt nachts anlass­los zu piepsen beginnen, weil die Batterie dann oft etwas abkühlt und schwächelt. Anders bei guten Rauchmeldern mit Langzeitbatterie: Hier sollten die Nutzer zehn Jahre lang vor solchem Aufwand und Ärger verschont bleiben.ö

 

Rücksendungen Ihrer Produkte bitte hier abstimmen, da wir keine Rauchwarnmelder dieser Marke Vertreiben. 

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https://www.test.de/Rauchmelder-Fireangel-ST-630-Der-Feuerengel-piept-zu-frueh-5144258-0/

 

 


 

 

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ACHTUNG Die DIN 14365 wurde zurückgezogen und durch die DIN EN15182-3 ersetzt. Es wird darauf hingewiesen, dass dieses Strahlrohr keinen oder nur einen unzureichenden Schutz für den Bediener bietet und somit nicht mehr für den Innenangriffeingesetzt werden darf. Dem zufolge wird dieses Strahlrohr auchnicht mehr von der DIN EN 671 sowie von der DIN 14461vorgesehen. TC-Feuerwehrbedarf kommt hiermit seiner Aufklärungspflicht nachund weist ausdrücklich auf das Risiko für den Anwender hin. DieVerantwortung bzw. die Haftung, dieses Strahlrohr einzusetzenliegt bei dem verantwortlichen für das Brandschutzkonzept bzw. bei dem Anlagenerrichter.

 

Produktwarnung Protex Feuerlöscher

 

Überprüfungs-Aktion


GLORIA, PROTEX, ADLER – Pulver-Feuerlöscher.
Zwischen Januar 2007 und Oktober 2008 produzierte GLORIA / PROTEX /
ADLER Pulver-Feuerlöscher können eventuell einen Defekt aufweisen.


Möglicherweise lösen einige Feuerlöscher nicht aus und können somit bei Gebrauch ein Feuer nicht wirksam löschen oder eindämmen.
Die Handhabung des Feuerlöschers ist ungefährlich.


Was zu tun ist, wenn Sie einen Feuerlöscher haben, der vielleicht betroffen ist:
Kontaktieren Sie uns, und vereinbaren Sie einen Termin für eine kostenlose Überprüfung. 
Wir werden ihr Gerät ggf. reparieren bzw. ersetzen.


Woran Sie erkennen, ob Ihr Feuerlöscher betroffen sein könnte:
Es handelt sich um den PD 4 / PD 6 / PD 9 / PD 12 Pulver-Feuerlöscher.

Zwischen Januar 2007 und Oktober 2008 (einschließlich) produzierte Geräte können betroffen sein.

Sie sind an der auf dem Feuerlöscher befindlichen Datumsmarkierung zu erkennen, siehe unten.
Prüfen Sie bitte, ob auf Ihrem PD Feuerlöscher in dem Feld Endkontrolle die Linke der beiden
Markierungen (Dreiecke) auf das Fertigungsjahr 07 oder 08 hinweist (das weitere, rechte Dreieck
befindet sich unter einem Buchstaben des Wortes WERK; dieses Dreieck müssen Sie

nicht weiter beachten) .